foot worship
Exekutivregelungen
Die falsche Suite
Die Aufzugstüren glitten mit einem sanften Klingeln auf und offenbarten einen schwach beleuchteten Flur mit tiefburgunderfarbenem Teppichboden. Katie trat zögernd hinaus und hielt ihr Leder-Portfolio wie einen Schild an ihre Brust gepresst. Ihre Absätze klickten nervös auf dem Marmorboden, während sie die kleine Karte in ihrer Hand konsultierte – *Executive Suite 4702, Marcus Thorne, CEO.*
Das war es. Ihr erstes Treffen mit dem Mann, der ihr angeblich durch die trügerischen Gewässer des Unternehmensfinanzwesens helfen würde. Sie hatte sich wochenlang vorbereitet und Gesprächsthemen zu Marktanalysen und Quartalsprognosen einstudiert, bis ihre Mitbewohnerin drohte, ihre Lehrbücher zu verstecken.
Die Tür zur Suite stand vor ihr – massives Mahagoni mit goldener Filigranarbeit. Katie hob ihre Hand, zögerte, dann klopfte sie dreimal. Der Klang hallte durch den leeren Flur wider.
"Herein," kam eine tiefe Stimme von drinnen.
Katie drückte die Tür auf und bereute sofort, nicht auf eine Einladung gewartet zu haben. Die Suite war riesig – ein Büro, das ihre gesamte Wohnung verschlingen könnte. Bodenhohe Fenster zeigten eine funkelnde Nachtskyline, Lichter, die sich bis zum Horizont wie verstreute Diamanten erstreckten. Ein Mahagoni-Schreibtisch dominierte die Mitte des Raumes, umgeben von Leder furniture, die aussahen, als wären sie gemacht für Menschen, die wussten, wie man sich entspannte.
Katie setzte sich auf einen der Stühle und versuchte, ihre zitternden Hände zu verbergen.
Marcus Thorne betrat den Raum. Er war groß – mindestens 1,90 m – mit dunkelbraunem Haar, das an den Schläfen leicht ergraut war, und Augen von einem so dunklen Braun, dass sie fast schwarz wirkten. Sein Anzug saß perfekt auf seinem athletischen Körperbau, und als er sich setzte, tat er es mit der lässigen Selbstsicherheit eines Mannes, der wusste, dass er die Kontrolle hatte.
"Miss Katie," sagte er mit einer Stimme, die wie Whiskey klang – weich, aber mit einem Hauch von etwas Unterliegendem. "Danke, dass Sie gekommen sind."
Katie nickte und versuchte zu sprechen, aber ihre Kehle war plötzlich trocken. "D-danke für das Treffen, Mr. Thorne."
Er lächelte – ein leichtes Heben der Mundwinkel, das seine Augen nicht ganz erreichte. "Bitte, nennen Sie mich Marcus." Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und faltete die Hände vor sich auf dem Schreibtisch. "Ich habe Ihre Unterlagen gelesen. Beeindruckend."
"D-danke," stammelte Katie wieder.
Marcus' Lächeln wurde breiter, als er ihre Nervosität bemerkte. "Entspannen Sie sich, Katie. Dies ist nur ein informelles Gespräch." Er stand auf und ging um den Schreibtisch herum, bis er vor ihr stand. "Darf ich?"
Katie nickte nicht ganz sicher, was er meinte.
Marcus beugte sich leicht nach vorne und stützte seine Hände auf die Armlehnen ihres Stuhls, wodurch er sie effektiv einkreiste. Er war nah genug, dass Katie den teuren Duft seines Aftershaves riechen konnte – etwas Holzartiges mit einer Note von Leder.
"Ich interessiere mich sehr für Sie," sagte Marcus leise, sein Blick fest auf ihre Augen gerichtet. "Aber ich muss wissen, ob Sie auch interessiert sind."
Katie öffnete ihren Mund, um zu antworten, aber keine Worte kamen heraus. Sie war sich seiner Nähe überdeutlich bewusst – der Art, wie seine Arme ihre einschlossen, der Wärme seines Körpers so nah an ihrem.
Marcus lächelte wieder dieses wissende Lächeln und richtete sich langsam auf, aber er bewegte sich nicht von seinem Platz vor ihr weg. Stattdessen griff er nach unten und begann, die Krawatte zu lockern, die um seinen Hals saß – eine scheinbar beiläufige Geste, die Katie dennoch nicht entging.
"Sie sind sehr schön," sagte Marcus sanft, während seine Finger die Seidenkrawatte bearbeiteten. "Wussten Sie das?"
Katie errötete und senkte ihren Blick auf ihre Hände in ihrem Schoß.
"Ich frage mich," fuhr Marcus nachdenklich fort, "ob Sie sich jemals gefragt haben, wie es wohl sein würde... all die Regeln zu brechen, nach denen Sie leben."
Katie hob langsam den Kopf, um ihn anzusehen. Sein Blick war intensiv – fast hypnotisch in seiner Konzentration.
"Marcus," begann Katie mit zittriger Stimme. "Ich denke nicht—"
"Denken ist genau Ihr Problem," unterbrach Marcus sie sanft aber bestimmt. Er griff nach unten und begann nun, die oberen Knöpfe seines Hemdes zu öffnen – eine Geste, die Katie erröten ließ bis zu ihren Ohrenspitzen.
"Ich will nur, dass Sie sich entspannen," sagte Marcus leise. "Lassen Sie mich sehen, wie Sie wirklich sind."
Katie biss auf ihre Unterlippe und versuchte, klar zu denken. Das hier war falsch – völlig inappropriiert. Aber etwas an der Art, wie er sie ansah, der Art, wie seine Hände sich bewegten... es weckte Gefühle in ihr, von denen sie nicht wusste, dass sie sie hatte.
Marcus bemerkte ihre Reaktion und sein Lächeln vertiefte sich. Er griff nach unten und begann nun, die Manschettenknöpfe seiner Hemdsärmel zu öffnen – eine langsame, methodische Geste, die Katie nicht wegschauen lassen konnte.
"Ich denke," sagte Marcus gedankenverloren, "dass Sie jemand sind, der sehr strenge Regeln befolgt. Aber ich frage mich... wie lange können Sie sich noch zurückhalten?"
Katie schloss ihre Augen für einen Moment und atmete tief durch – versuchte, ihre Gedanken zu sammeln.
"Marcus," sagte sie mit mehr Entschlossenheit als sie fühlte. "Ich denke, ich sollte gehen."
Marcus lächelte wieder dieses wissende Lächeln und trat endlich einen Schritt zurück von ihrem Stuhl. "Natürlich. Ich verstehe." Aber sein Tonfall sagte etwas anderes – dass er wusste, sie würde nicht gehen.
Katie stand langsam auf ihren zitternden Beinen auf und griff nach ihrer Handtasche. Als sie sich zur Tür drehte, konnte sie spüren, wie Marcus' Blick auf ihr ruhte – als ob er jeden Schritt analysierte.
"Katie?" Seine Stimme stoppte sie an der Tür.
Sie drehte sich widerwillig um zu ihm zurück.
Marcus lächelte sanft – fast zärtlich – und griff in seine Jackettinnentasche. Er zog eine Visitenkarte heraus und legte sie auf den Schreibtisch neben wo Katie gestanden hatte.
"Ich möchte, dass Sie etwas dieses Wochenende für mich bedenken," sagte Marcus leise.
"Was?" flüsterte Katie.
Marcus' Lächeln wurde leicht boshaft, als er seine Aufmerksamkeit nun auf ihre Füße lenkte – kleine, zierliche Dinge mit blasser Haut und einer leichten Sprenkelung von Sommersprossen wie der Rest ihres Körpers. Ihre Zehennägel waren in einem sanften Rosa lackiert, obwohl sie versucht hatte, sie professionell für dieses Treffen zu machen.
"Ich möchte, dass Sie darüber nachdenken," sagte Marcus langsam und seine Augen hoben sich wieder, um ihre zu treffen, "wie viel Kontrolle Sie wirklich über Ihre eigenen Wünsche haben."
Katie fühlte, als könnte sie nicht mehr atmen – als ob jedes Nervenende in ihrem Körper verrückt gespielt hätte nur von seinen Worten und dem Anblick von ihm dort stehend mit diesem intensiven Blick.
"Jetzt," fuhr Marcus sanft fort und trat zurück, obwohl er diesen intensiven Augenkontakt beibehielt. "Sie sollten wahrscheinlich gehen, bevor Sie Ihren Zug verpassen."
Katie blinzelte – sie hatte den Zug oder die Zeit oder irgendwelche Regeln ganz vergessen, die eigentlich regeln sollten, wie sie sich in Situationen wie dieser verhalten sollte.
Sie griff nach der Visitenkarte auf seinem Schreibtisch mit zitternden Fingern und drehte sich zur Tür. Als sie hinausging, konnte sie Marcus' Blick auf ihr spüren – er beobachtete jede Bewegung als ob er sie alle im Gedächtnis speicherte.
"Katie?" Seine Stimme stoppte sie an der Türschwelle.
Sie drehte sich widerwillig zurück zu ihm um und fand ihn dort stehend mit diesem sanften Lächeln, das fast zärtlich war – oder vielleicht war das nur Wunschdenken ihrerseits weil ihr Verstand noch nicht genug klar war um das Geschehene zu verarbeiten.
"Denken Sie sorgfältig nach," sagte Marcus leise. "Und rufen Sie mich an wenn Sie entscheiden, dass Sie mehr wollen."
Katie nickte stumm bevor sie sich drehte und durch seine Bürotür floh ohne zurückzuschauen – weil wenn es etwas gab das sie mit Sicherheit wusste dann war es dass zurückzuschauen katastrophal wäre auf Arten die sie nicht einmal annähernd artikulieren konnte.
Als die Aufzugstüren hinter ihr geschlossen wurden und sie nach unten zum Straßenlevel getragen wurde, zog Katie die Visitenkarte von Marcus mit zitternden Fingern hervor und starrte darauf:
*Marcus Chen*
*Managing Partner*
*Darunter: Eine Telefonnummer in eleganter Handschrift*
Katie wusste dass sie diese Karte sofort zerstören sollte bevor der Bann von ihm brach genug für rationales Denken zurückzukehren.
Aber selbst als ein Teil ihres Verstandes ihr zurief die Beweise dieses Treffens zu vernichten bevor es irgendwohin führte...
Ein anderer Teil – ein Teil der unter Schichten und Schichten von Regeln über angemessenes Verhalten begraben war – flüsterte verführerisch:
*Was wenn du mehr willst?*
Und stehend in einem leeren Aufzug mit Marcus' Visitenkarte in ihrer zitternden Hand, realisierte Katie mit schrecklicher Klarheit dass vielleicht... nur vielleicht...
Sie tat.
Der erste Berührung
Die Aufzugstüren glitten mit einem sanften Klingeln auf und offenbarten einen prächtigen Korridor, der in warmem Bernsteinlicht badete. Katies Absätze klickten gegen Marmor, als Marcus sie den Flur hinunter zu seiner Suite führte, seine Hand ein beruhigendes Gewicht an ihrem unteren Rücken.
"Das ist... beeindruckend", hauchte sie und nahm die Weite der bodentiefen Fenster in sich auf, die die glitzernde Skyline der Stadt wie ein lebendiges Gemälde rahmten. Der Raum war gleichzeitig Büro und Zufluchtsort – alles dunkle Mahagoni-Möbel und weiches Leder, mit dem subtilen Duft von teurem Parfüm und alten Büchern in der Luft.
Marcus lächelte, dieses selbstbewusste Kurven seiner Lippen, das sie den ganzen Abend verunsichert hatte. "Ich bevorzuge es, an einem Ort zu arbeiten, der sich nicht wie ein Käfig anfühlt." Er deutete auf einen Sessel nahe dem Schreibtisch. "Bitte, setz dich. Ich hole uns etwas zum Trinken."
Katie setzte sich auf die Kante des Stuhls, strich ihren Rock über ihren Knien mit nervösen Händen glatt. Sie sollte gehen. Sie *wusste*, dass sie gehen sollte. Aber die Karte in ihrer Tasche schien gegen ihre Hüfte zu brennen, eine physische Erinnerung an Möglichkeiten, die sie sich nie erlaubt hatte vorzustellen.
"Roten Wein, denke ich", sagte Marcus von hinter einem eleganten Barwagen aus und goss zwei Gläser tiefroten burgunderfarbenen Flüssigkeit ein. Er brachte sie herüber und drückte ihr eines in die Hand zusammen mit einem Blick, der ihren Magen flippte machen ließ. "Auf neue Anfänge."
Ihre Gläser berührten sich mit einem sanften Klicken. Katie nahm einen Schluck, der Wein warm und glatt auf ihrer Zunge war und etwas Lockeres in ihrer Brust löste.
"Also erzähl mir", begann Marcus und lehnte sich zurück in seinem Sessel mit seinem eigenen Glas, das zwischen beiden Händen gebettet war, "was hat dich dazu gebracht, Finanzwesen zu wählen?"
Das Gespräch floss leicht – überraschend sehr. Katie fand sich dabei, wie sie über ihren Abschluss sprach, ihre Kämpfe, nach dem Studium Arbeit zu finden, die Verzweiflung, die sie dazu getrieben hatte, die Begleitposition anzunehmen. Marcus hörte mit einer Intensität zu, die sich anfühlte, als würde man wirklich *gesehen*, etwas, das sie seit Jahren nicht erlebt hatte.
Als er sprach, wanderte seine Hand von wo sie auf der Armlehne des Stuhls ruhte, zog langsame Kreise an ihrem freiliegenden Bein durch den transparenten Nylon ihrer Strümpfe. Katies Atem stockte, aber sie zog sich nicht zurück. Die Berührung war erkundend, fast ehrfurchtsvoll und sandte Schauer ihren inneren Oberschenkel hinauf.
"Du hast wunderschöne Beine", murmelte Marcus, seine dunklen Augen auf die Stelle gerichtet, wo seine Finger Muster gegen ihre Haut zeichneten. "Und diese..." Er hakte einen Finger unter den Träger ihres Strumpfes und rollte ihn mit quälender Langsamkeit herunter, bis er das helle Fleisch darunter freigelegt hatte. "...sind exquisit."
Katies Herz hämmerte gegen ihre Rippen, als seine Hand höher wanderte, sich über ihrem Knie ausbreitete, bevor sie weiter an ihrem Oberschenkel hinaufglitt. Niemand hatte sie so berührt – mit solch absichtlicher Bestimmung, solch ungestümer Wertschätzung.
"Marcus..." flüsterte sie, obwohl sie selbst nicht wusste, ob es ein Protest oder eine Einladung war.
Seine Antwort war, sich vorzubeugen und seine Lippen gegen die empfindliche Haut genau über ihrem Knie zu pressen. Katie nach Luft schnappen bei dem Kontakt, scharf und elektrisch, die sie mit Empfindungen überschwemmte, von denen sie dachte, dass sie nicht mehr fähig wäre, sie zu empfinden.
Stehend bewegte Marcus sich zwischen ihre Beine, zwang sie sanft aber bestimmt auseinander als er vor ihr kniete. Seine Hände gingen zur zierlichen Schnalle ihres Schuhs, löste sie mit geübter Leichtigkeit bevor er den Absatz von ihrem Fuß zog. Er hielt ihn hoch und untersuchte ihn wie ein kostbares Artefakt – das Gewölbe, die Kurve ihrer Zehen, wie das Licht auf ihren lackierten Fußnägeln fing.
"Perfekt", atmete er und senkte seinen Kopf um einen Kuss gegen seinen Knöchelknochen zu pressen.
Die Empfindung war überwältigend – eine Flut von Wärme, die sich von wo seine Lippen ihre Haut berührten bis hoch durch ihren Körper ausbreitete, bis jedes Nervenende zu singen schien. Katies Finger griffen in die Armlehnen des Stuhls als Marcus einen Weg von Küssen hinunter zum oberen Teil ihres Fußes küsste und dann zwischen ihren Zehen mit überraschender Zärtlichkeit schmuste.
Sie sollte dies stoppen. Sollte ein Ende setzen bevor es zu weit ging—
Aber sie wollte nicht aufhören.
Marcus setzte ihren nackten Fuß auf seinen Oberschenkel, fuhr fort ihn zu streicheln als er zu ihr hochblickte mit diesen dunklen, wissenden Augen. "Du magst das", stellte er sanft fest. Es war keine Frage.
Katies einzige Antwort war das Stocken ihres Atems, die Art wie Farbe in ihren Wangen aufstieg, die Art wie sie nicht von ihm wegschauen konnte selbst als Scham und Verlangen in ihrer Brust kämpften.
Ermutigt presste Marcus einen weiteren Kuss gegen das Gewölbe ihres Fußes, dann einen an jede Zehe, saugte eine sanft zwischen seine Lippen bis Katie ohne es zu beabsichtigen stöhnte. Der Ton schien ihn anzutreiben – er verwöhnte jetzt ihre Füße mit einseitiger Hingabe und verehrte sie wie heilige Gegenstände.
Katie fand sich dabei, wie sie sich im Stuhl bewegte, Oberschenkel die zusammenpressten als Hitze tief in ihrem Bauch pochte. Sie konnte nicht glauben, wie sehr sie das wollte – berührt zu werden auf diese Weise, geschätzt in einer so unerwarteten Art und Weise, die alle ihre Verteidigungen umging und direkt zu etwas Primitivem darunter ging.
"Steh auf", befahl Marcus sanft und hielt immer noch einen ihrer Füße fest.
Auf wackeligen Beinen stand Katie auf. Marcus führte sie nach vorne bis sie vor ihm stand, dann drängte er sie nach unten sich zwischen seinen gespreizten Oberschenkeln auf den weichen Teppich zu knien. Seine Hand ging nach hinten um die Rückseite ihres Kopfes zu halten, Finger durch ihr langes Kastanienhaar zu greifen als er in ihre Augen mit einem Ausdruck blickte, der etwas tief in ihrer Brust schmerzen ließ.
"Du musst nichts tun, was du nicht willst", sagte er leise, obwohl beide wussten, dass sie bereits über den Punkt ohne Rückkehr hinaus war. "Aber ich denke... Ich denke, du wirst feststellen, dass du mir zu dienen mehr genießt als du erwartet hast."
Seine andere Hand bewegte sich zu seiner Gürtelschnalle, löste sie mit langsamer Sorgfalt und Katie beobachtete mit weit geöffneten Augen. Das Leder zischte als er es aus den Schlaufen seiner Hose zog, dann begann er den Reißverschluss mit quälender Langsamkeit herunterzuziehen bis sein Schwanz frei sprang – hart und dick und nach ihr strebend.
Katies Mund wurde trocken beim Anblick von ihm. Sie hatte das noch nie wirklich getan – nicht wirklich. Ihr Ex hatte es gelegentlich gewollt aber sie hatte immer Ausreden gefunden um es zu vermeiden, unwohl mit der Machtungleichheit selbst damals.
Aber jetzt... zwischen Marcus' Oberschenkeln kniend mit seiner Hand die sanft ihren Kopf in Richtung von ihm lenkte während er sie mit solch offensichtlicher Begierde ansah...
Sie *wollte* das.
Vorbeugend presste Katie einen zögerlichen Kuss auf die Spitze seines Schwanzes. Marcus stöhnte bei dem Kontakt, seine Finger spannten sich leicht in ihrem Haar aber zwangen sie nicht näher – ließen ihr das Tempo setzen als sie ihn mit Lippen und Zunge erkundete.
Ermutigt durch seine Reaktion öffnete Katie weiter ihren Mund und nahm mehr von ihm in ihren Mund auf. Der Geschmack von ihm war moschusartig und maskulin, erfüllte ihre Sinne vollständig als sie begann sich zu bewegen, saugte ihn in langen tiefen Zügen die seine Hüften unwillkürlich nach oben zucken ließen.
"Verdammt", atmete Marcus andächtig und beobachtete sie mit halb geschlossenen Augen dunkel vor Vergnügen. "Du bist so schön so – auf deinen Knien für mich, verehrst meinen Schwanz genauso wie du meine Füße verehrt hast..."
Die Worte sandten einen Schauer durch Katies Körper der nichts mit Scham zu tun hatte und alles damit zu tun hatte zu entdecken, dass sie das *mochte* – die Machtdynamik davon, in solch einer primitiven Weise gebraucht zu werden während sie gleichzeitig die ganze Kontrolle darüber wie viel oder wenig sie gab.
Sie nahm ihn noch tiefer auf, entspannte ihre Kehle als sie ihren Kopf schneller bewegte jetzt, eine Hand kam nach oben um die Basis seines Schaftes zu greifen und im Takt ihrer Bewegungen zu streicheln. Marcus' Atmung wurde keuchend über ihr; seine Hand ballte sich fester in ihrem Haar.
"Katie", stöhnte er warnend. "Wenn du so weitermachst—"
Aber sie hörte nicht auf. Wenn überhaupt, verdoppelte sie ihre Bemühungen bis er fast hilflos in ihren Mund stieß – immer noch sanft genug um nicht wehzutun aber nicht mehr fähig zurückzuhalten als Lust ihn überwältigte.
Er kam mit einem Schrei der von den hohen Decken seiner Suite widerhallte; Katie schluckte bereitwillig während ihre Finger sich in seinen Oberschenkeln vergruben. Als die Wellen des Orgasmus durch ihn hindurchgingen, legte sie ihre Wange an seine Hüfte und atmete schwer.
"Guter Gott, du bist fantastisch", murmelte Marcus und strich ihr Haar zurück von ihrem Gesicht mit einer Hand während er sich immer noch mit der anderen an den Stuhllehnen festhielt. "Du hast keine Ahnung wie lange ich davon geträumt habe."
Katie lächelte gegen seine Hüfte aber sagte nichts, zu sehr damit beschäftigt ihren eigenen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen.
Nach einem Moment zog Marcus sich zurück und stand auf, zog seinen Reißverschluss hoch mit einer Hand. "Lass mich das wegmachen", sagte er und deutete auf den Barwagen. "Und dann reden wir darüber, wie du für den Rest der Nacht hier bleibst."
Katie blickte zu ihm hoch mit einem kleinen Lächeln als sie langsam aufstand, ihre Strümpfe und Rock wieder in Ordnung brachte. Die Karte in ihrer Tasche schien jetzt warm gegen ihre Hüfte zu pulsieren – eine Erinnerung an das was gekommen war und das was noch kommen könnte.
"Ich denke", sagte sie leise, "ich gehe nirgendwo hin."
Der Vertrag
Katie regte sich auf Marcus' Schoß, ihr nackter Fuß glitt über seine Seidendecke, als das Bewusstsein zurückkehrte. Die Stadtlichter funkelten noch immer durch die bodentiefen Fenster, aber etwas hatte sich in der Atmosphäre zwischen ihnen verändert. Sie setzte sich langsam auf, auburnfarbenes Haar fiel ihr über die Schultern, und fand Marcus dabei, wie er sie mit einem Ausdruck ansah, den sie nicht ganz deuten konnte.
"Katie", begann er, seine Stimme trug denselben befehlenden Ton von ihrem ersten Treffen – aber jetzt gemildert durch etwas anderes. Etwas fast... zärtlich? "Wir müssen über das reden, was gestern passiert ist."
Ihr Magen sackte ab. Die Verwechslung. Die Bewerbung. *Oh Gott.*
"Ich weiß von dem Fehler in deiner Akte", fuhr Marcus fort und griff nach einem Ordner auf seinem Nachttisch. Er zog zwei Dokumente hervor – eines deutlich als "Bewerbung für Begleitposition" gekennzeichnet und ein anderes mit der Aufschrift "Position als Executive Assistant". "Du hast dich für die falsche Stelle beworben."
Katies Gesicht lief knallrot an. Sie versuchte, von seinem Schoß zu klettern, aber sein Arm schloss sich fester um ihre Taille und hielt sie auf ihrem Platz.
"Aber hier ist, was ich mir klar gemacht habe", sagte er, seine dunkelbraunen Augen trafen ihre mit unerschütterlicher Intensität. "Es ist mir egal, welche Position du zu bewerben dachtest. Was wir hier haben –" er gestikulierte zwischen ihnen – "es ist real. Und es lohnt sich, ordentlich zu erkunden."
Er legte die Dokumente zur Seite und hob ihr Gesicht sanft. "Ich möchte dir eine echte Begleitposition anbieten. Nicht wegen irgendeiner Verwechslung, sondern weil ich mich noch nie so verbunden gefühlt habe mit jemandem zuvor. Du bist intelligent, ehrambitioniert, und wenn du diesen Schutz um deinem Herzen fallen lässt..." Sein Daumen strich über ihre Unterlippe. "...bist du absolut unglaublich."
Tränen stiegen in Katies Augen auf. "Du... du meinst das ernst?"
"Ich würde es sonst nicht sagen." Er küsste sie – zuerst sanft, dann vertiefend sich, als seine Zunge ihren Mund mit geübter Leichtigkeit erforschte.
Als sie sich trennten, beide schwer atmend, stand Marcus auf und hob sie mühelos in seinen Armen hoch. Ihre Beine schlangen sich instinktiv um seine Taille, während er sie zur Schlafzimmertür trug.
"Ich habe etwas, das ich dir zeigen möchte", murmelte er an ihrem Hals, seine warme Atmung sandte Schauer ihren Rücken hinunter. "Etwas, von dem ich denke, dass es dir gefallen wird."
Er setzte sie vor seinem Executive-Stuhl – dem hinter seinem Mahagoni-Schreibtisch – auf die Füße und drehte ihn zu sich hin. Das Leder war kühl an der Rückseite ihrer Oberschenkel, als sie sich hinsetzte.
"Steh auf", befahl er sanft, und trotz allem, was sie geteilt hatten, sandte dieser autoritäre Ton einen Schlag direkt in ihren Kern. Sie gehorchte sofort.
Marcus kniete vor ihr nieder, seine Hände glitten langsam und absichtlich ihre Waden hoch. "Ich habe davon fantasiert, seit dem Moment, als ich dich in meinem Büro sah." Seine Finger zeichneten die Kurve ihrer Knöchel nach. "Deine Füße. Wie sie aussehen, wenn sie nackt und verletzlich sind."
Er hob einen Fuß und drückte seine Lippen auf ihren Fußrücken in einem Kuss, der irgendwie sowohl ehrfürchtig als auch besitzergreifend war. Katie stieß einen überraschten Laut aus – die Empfindlichkeit dieses Punktes, wie sich sein Mund anfühlte auf ihrer Haut.
"Setz dich wieder hin", wies Marcus an, als er ihren Fuß auf der Armlehne ablegte. "Breit deine Beine für mich."
Katies Herz hämmerte in ihrer Brust, als sie gehorchte und sich zurück in den Stuhl setzte und ihre Knie fallen ließ. Die Position hinterließ sie vollständig seiner dunkler werdenden Blicken ausgeliefert.
"Wunderschön", atmete er aus, seine Hände glitten ihre inneren Oberschenkel hoch. Seine Daumen zeichneten gefährlich nahe an der Stelle nach, wo sie sich am meisten nach seiner Berührung sehnte. "Weißt du, wie sehr ich dich in diesem Moment schmecken möchte?"
Sie konnte nur den Kopf schütteln, zu überwältigt von Empfindungen, um zu sprechen.
Marcus beugte sich vor und atmete tief an der Kreuzung ihrer Oberschenkel ein. "Verdammt", stöhnte er, der Ton vibrierte gegen ihre Haut. Dann war seine Zunge da – flach und nachdrücklich, als sie durch ihre Falten von unten nach oben strich.
Katie schrie auf, ihr Körper bog sich in den Stuhl. Seine Hände festigten ihren Griff an ihren Hüften, hielten sie für ihn stabil, während seine Zunge sie systematisch liebkoste. Er konzentrierte sich auf ihren Kitzler, umkreiste die empfindliche Knospe mit der Spitze seiner Zunge, bevor er einen langsamen, genüsslichen Zug nach unten machte.
"Du schmeckst so gut", murmelte er gegen ihre Haut und sein Daumen fand ihren Eingang. "So perfekt."
Katies Hände verkrallten sich in seinen Haaren, ihr Becken hob sich instinktiv seinem Mund entgegen. Er nahm es als Ermutigung und erhöhte den Druck, seine Zunge glitt jetzt mit mehr Entschlossenheit durch ihre Falten, während sein Daumen langsam in sie eindrang.
"Marcus", keuchte sie, ihr Name war ein Gebet und eine Bitte zugleich.
Er hob den Kopf für einen Moment, seine Augen funkelten vor Lust. "Ich habe dich, Baby. Lass einfach los." Dann senkte er seinen Kopf wieder und ersetzte seinen Daumen durch zwei Finger, die tief in sie eindrangen, während seine Zunge unermüdlich an ihrem Kitzler arbeitete.
Katie fühlte, wie sich die Spannung in ihrem Unterleib aufbaute – ein intensives Pochen, das nach Entladung verlangte. Marcus' Finger krümmten sich perfekt und trafen diesen magischen Punkt in ihr, während seine Zunge rhythmisch über ihren Kitzler strich.
"Komm für mich", befahl er gegen ihre Haut, seine Worte vibrierten durch ihren empfindlichsten Nervenbereich.
Und sie tat es. Die Wellen des Orgasmus rollten durch sie hindurch – intensiver als alles, was sie je allein erreicht hatte. Ihr Körper zitterte und zuckte, ihre Hände fest in seinen Haaren verkrallt, als er sie unnachgiebig durch die Wogen ihres Höhepunktes leckte.
Als es nachließ, war sie ein Haufen schlaffer Glieder auf dem Stuhl, ihr Atem kam in abgehackten Stößen. Marcus zog langsam seine Finger zurück und hob seinen Kopf, sein Kinn glänzte von ihren Säften, ein zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht.
"Das war schön", sagte er sanft und küsste die Innenseite ihres Oberschenkels. "Aber wir sind noch nicht fertig."
Katie konnte nur stöhnen als Antwort – zu erschöpft, um Worte zu bilden. Sie spürte, wie er ihre Beine auseinanderhob und sie über die Armlehnen des Stuhls legte, was sie völlig geöffnet für ihn ausstellte.
Marcus stand auf und zog sein Hemd aus, entblößte seinen muskulösen Oberkörper, dann öffnete er seine Hose und befreite sich von ihr. Sein Schwanz stand steif und bereit vor ihm – groß und dick, eine leichte Krümmung nach oben. Er strich sich langsam mit der Faust auf und ab, sein Blick nie von ihrem nackten, offen daliegenden Körper wendend.
"Ich werde dich jetzt ficken", sagte er mit ruhiger Autorität, "und du wirst jeden Zentimeter nehmen wie das brave Mädchen, das du bist."
Katie nickte, zu sehr in Lust versunken, um etwas anderes als Zustimmung empfinden zu können. Marcus trat näher und positionierte die Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang. Er rieb sie langsam auf und ab, verteilte ihre Feuchtigkeit über sich, sein Gesicht angespannt vor unterdrückter Leidenschaft.
"Sag mir, dass du es willst", verlangte er, seine Stimme war ein raues Flüstern.
"Ich will es", flüsterte sie zurück. "Bitte."
Das war alles, was er brauchte. Mit einem kraftvollen Stoß drang er bis zum Anschlag in sie ein. Katie schrie bei der plötzlichen Dehnung – er war größer als alles, was sie je gespürt hatte. Marcus stöhnte tief in seiner Brust und verharrte für einen Moment, sein Körper zitterte von dem Versuch, sich zurückzuhalten.
"Scheiße, du bist so eng", keuchte er, seine Hände umklammerten die Armlehnen des Stuhls zu beiden Seiten ihres Kopfes. "So verdammt perfekt."
Dann begann er sich zu bewegen – tiefe, langsame Stöße, die bis zum Ende seiner Länge gingen. Jeder Stoß traf diesen Punkt in ihr, der sie noch empfindlicher machte als zuvor. Katie spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in ihrem Unterleib aufbaute – schneller und intensiver als der erste.
Marcus änderte seinen Winkel leicht und traf sie perfekt mit jedem Stoß. "Das ist es", murmelte er, seine Stimme war rau vor Lust. "Fühl mich in dir."
Katie hob ihre Beine höher und hakte ihre Knöchel hinter seinem Rücken ein – öffnet sich noch weiter für ihn, nahm ihn noch tiefer auf. Die Position änderte alles; sie konnte jeden Zentimeter von ihm spüren, wie er durch ihren Körper glitt.
"Du bist so perfekt", stöhnte Marcus, sein Tempo beschleunigte sich. "So verdammt gut."
Katie spürte, wie der zweite Orgasmus über sie hereinbrach – gewaltig und überwältigend. Ihre Muskeln zogen sich um seinen Schwanz zusammen, als er tief in ihr pulsierte. Der Anblick und das Gefühl trieben Marcus über den Rand; mit einem rauen Schrei ergoss er sich in ihr, sein Körper erstarrte für einen Moment, bevor er sich zuckend entlud.
Sie blieben so verbunden – sein Gesicht an ihrem Hals vergraben, sein Atem kam stoßweise, während seine Hände immer noch die Armlehnen umklammerten. Langsam kehrten ihre Atmungen zur Normalität zurück und Marcus hob seinen Kopf, um sie mit einem zärtlichen Kuss zu überraschen.
"Das war unglaublich", sagte er sanft, seine Finger strichen ihr Haar aus dem Gesicht. "Du bist unglaublich."
Katie lächelte schüchtern – ein tiefes Gefühl der Befriedigung durchströmte sie. Marcus zog sich langsam zurück und half ihr vom Stuhl hoch. Seine Arme schlangen sich um ihre Taille und er hob sie mühelos, trug sie zurück zum Bett.
Er legte sie sanft auf die Seidendecke und kroch hinterher, sein Körper warm und schwer an ihrem Rücken. Seine Hände fanden instinktiv ihre Füße und begannen, die empfindlichen Bögen zu massieren – eine zärtliche Nachsorge nach der intensiven Leidenschaft.
"Danke", flüsterte sie gegen seine Brust.
"Dank mir noch nicht", murmelte Marcus zurück, sein Daumen strich über ihren Fußrücken. "Wir haben gerade erst angefangen."
Und als die Stadtlichter draußen funkelten und die Nacht in den frühen Morgen überging – zeugten sie von dem Beginn von etwas Schönem zwischen zwei Menschen, die genau das gefunden hatten, was sie in einander brauchten, trotz völlig unterschiedlicher Wege dorthin.